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UFERPALAST - Kino garantiert ohne 3D

  • D 2025, 117 Min., DCP, FSK: ab 12, Regie: ALISON KUHN
Do 29.01. Fr 30.01. Sa 31.01. So 01.02. Mo 02.02. Di 03.02. Mi 04.02.
20:00 19:00 21:00 18:00 -- -- --

Buch: Alison Kuhn, Kamera: Mathias Reisser, Musik: Christian Dominik Dellacher
Mit: Homa Faghiri, Jens Albinus, Pit Bukowski, Lou Strenger, Jeremias Meyer u.a.

Eine dörfliche Laieninszenierung der Passion Christi artet zu einem blasphemischen Rave aus und lässt drei Charaktere aufeinandertreffen, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Regisseur Roberto, der aus der Berliner Off-Theater-Szene gecancelt wurde, die junge Metzgerin Mia, die plötzlich zum Vormund ihrer Schwester mit Down-Syndrom wird und Pater Oskar Iversen, der seiner dänischen Inselgemeinde aus mysteriösen Gründen den Rücken gekehrt hat. Da seine neue Pfarrei im schwäbischen Dörfchen Winteringen kurz vor der Auflösung steht und Oskar unter keinen Umständen zurück nach Dänemark kann, versucht er den theaterbegeisterten Erzbischof mit einem spektakulären Passionsstück vom Erhalt der Gemeinde zu überzeugen.
Eine lange Tafel auf einer improvisierten Bühne, fünf in Tuniken gehüllte Figuren und ein feierliches „Kyrie Eleison“: Die Anordnung scheint klar, in der kleinen Kirchengemeinde wird die Passion Christi aufgeführt. Die Station: Das letzte Abendmahl. Doch dann setzt Techno ein, die Beteiligten ziehen sich aus, Lack, Leder und nackte Haut blitzen auf. Gleich darauf schwebt ein Mädchen vom Bühnenhimmel. Ihre Worte – „Ihr seid das Salz der Erde, hat er gesagt!“ – sind die Verkündung des Heiligen Geists. Die Schauspieler, die gerade noch Apostel mimten, stellen nun in offenherzigen Posen die sieben Todsünden nach…
Mit diesem Paukenschlag-Prolog beginnt die Erzählung aus drei verschiedenen Blickwinkeln. „Holy Meat“ ist ein absurdes Triptychon über Einsamkeit, Verantwortung und die katholische Kirche. (nach: camino-filmverleih, kino-zeit)

Kurzfilm:


Bild aus Kurzfilm

Kurzspielfilm, Deutschland 2019
Regie: Jürgen Heimüller, 8'22 Min.

Was ist wichtig, wenn nichts mehr geht? Fünf Menschen in den letzten fünf Minuten, bevor die Welt untergeht. Zwei Paare und ein Einzelgänger. Das letzte Bier. Letzte Geständnisse, Eifersüchteleien. Streitereien und Versöhnungen. Aber das nahende Ende schweißt sie doch zusammen. Weil’s so groß ist, das alles.