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UFERPALAST - Kino garantiert ohne 3D

  • Salvatore Giuliano. IT 1961, 123 Min., s/w, ital. OmU, DCP, FSK: ab 16, Regie: FRANCESCO ROSI
Do 27.10. Fr 28.10. Sa 29.10. So 30.10. Mo 31.10. Di 1.11. Mi 2.11.
      17:00   19:00  

Buch: F. Rosi, Suso Cecchi D’Amico, Enzo Provenzale, Franco Solinas, Kamera: Gianni di Venanzo, Musik: Piero Piccioni
Mit: Pietro Cammarata, Frank Wolff, Salvo Randone
Digital restaurierte Wiederaufführung

Wer erschoss Salvatore G 2022 imdb 1962

Der sizilianische Bandit und Separatist Salvatore Giuliano, der zu Lebzeiten als „Robin Hood Siziliens“ bekannt und als Volksheld verehrt wurde, macht in den Vierzigerjahren das Hinterland von Palermo unsicher. Aus dem „edlen Räuber“ wird ein professioneller Gangster, der das Land mit Erpressung, Raub und Mord terrorisiert. Polizei, Carabinieri und Mafia - alle haben Verwendung für ihn. Am 5. Juli 1950 findet man seine Leiche in einem Hinterhof in Castelvetrano auf. Angeblich wurde er bei einem Schusswechsel mit den Carabinieri in Notwehr getötet.
Der Film erzählt in Rückblenden, wie Giuliano und andere Abtrünnige von separatistischen Politikern für ihre Kämpfe für ein unabhängiges Sizilien rekrutiert wurden. Anhand von Zeitungsberichten, Interviews und Zeugenaussagen zeichnet Francesco Rosi ein realistisches Porträt von Salvatore Giuliano, zeigt auch dessen kriminelle Taten und beleuchtet seine Zusammenarbeit mit der sizilianischen Mafia. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Massaker von Portella della Ginestra, verübt am 1. Mai 1947, als Giulianos Bande das Feuer auf Anhänger der Volkspartei und Kommunisten, die ihren jüngsten Wahlerfolg und den Tag der Arbeit feierten, eröffnen ließ. Dabei gab es elf Tote und dreißig Verletzte, unter ihnen auch Kinder.
Mit seinem aufwühlenden Spielfilmdrama rüttelte Francesco Rosi 1961 ganz Italien auf. Das Volk war damals vor allem deshalb schockiert, weil hier die Verflechtungen von Staat und Mafia angedeutet wurden. Es wurde sogar ein Untersuchungsausschuss eingesetzt, der die Hintergründe klären sollte. Rosi drehte an Originalschauplätzen und mit Laiendarstellern, die Giuliano noch persönlich kannten und das Blutbad am 1. Mai selbst miterlebt hatten. Während seiner Recherchen und der Dreharbeiten erhielt Rosi mehrmals anonyme Morddrohungen.
„Wer erschoss Salvatore G.?“ ist einer der großen italienischen Filmklassiker, der 60 Jahre nach seiner Entstehung in digital aufbereiteter Fassung endlich wieder auf der großen Leinwand zu sehen ist.
(nach: wiki.org, prisma, verleih)


Kurzfilm:


POP MUSIK
Musikfilm, Deutschland 2002
Regie: Jörg Wagner, Markus Schaefer, 2'36 Min.

Live in Concert: Die in die Jahre gekommene Boy-Group "Liquid Bread" präsentiert ihren neuen Instrumental-Hit "Pop Musik".