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UFERPALAST - Kino garantiert ohne 3D

  • F/D 2022, 85 Min., franz. OmU+dF*, DCP, FSK: ab 16, Regie: FRANÇOIS OZON
Do 13.10. Fr 14.10. Sa 15.10. So 16.10. Mo 17.10. Di 18.10. Mi 19.10.
  21:00* 19:00 20:00  20:00 20:00* 20:00*

Buch: François Ozon, nach dem Film „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ von Rainer Werner Fassbinder
Kamera: Manuel Dacosse, Musik: Clément Ducol
Mit: Denis Ménochet, Isabelle Adjani, Khalil Gharbia, Stefan Crépon, Hanna Schygulla

Peter von Kant, ein passionierter Filmemacher, lebt in seinem elegant-gemütlichen Loft mit Karl zusammen. Dieser sagt nie auch nur ein Wort, kümmert sich um Peters Termine, bewirtet Gäste, schenkt Champagner nach, überarbeitet Drehbücher. Wertschätzung erfährt er keine. Respekt zollt Peter ausschließlich seiner «Muse», der reifen Star-Schauspielerin Sidonie. Eines Tages bringt sie den blutjungen Amir mit. Peter ist völlig hingerissen, verliebt sich Hals über Kopf in den selbstbewussten Beau. Er bietet Amir an, bei ihm einzuziehen und ihm zu einer Schauspiel-Karriere zu verhelfen. Amir hat Talent, wird umschwärmt, ist bald schon überall gefragt. Doch je erfolgreicher er wird, desto gleichgültiger und arroganter behandelt er Peter. Schließlich trennt er sich von ihm und überlässt Peter seinen eigenen Dämonen.
Mit „Peter von Kant“ verneigt sich François Ozon vor der Regisseur-Ikone Rainer Werner Fassbinder: Er interpretiert dessen Stück „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ und den gleichnamigen Film von 1972 auf kühne Art ganz neu. Darüber hinaus macht die Starbesetzung den Film zu einem Genuss: von Denis Ménochet, dessen Darstellung des gequälten Künstlers eine physische Meisterleistung ist, einer furchtlosen Isabelle Adjani, die bereitwillig ihr eigenes Filmstar-Image auf die Schippe nimmt, dem zurückhaltenden, aber strahlenden Stéfan Crépon als untröstlichen Assistenten Karl, über das junge Talent Khalil Gharbia als grausamem Amir bis zu Hanna Schygulla in einem bewegenden Auftritt, der der Vorlage ehrfürchtig und aufrichtig Tribut zollt.
Ein fesselndes Kammerspiel und feines melodramatisches Gefühlskino in einem, umflort von bitterer Melancholie und schwarzem, ironisierendem Humor. (nach: filmcoopi.ch, berlinale.de)


Kurzfilm:


LACHSMANNER
Animationsfilm, Schweiz 2020
Regie: Manuela Leuenberger, Joel Hofmann, Veronica L. Montaño, 6'06 Min.

Während die Lachsmänner testosterongeladen stromaufwärts schwimmen, geben sich die Frauen am Ursprung des Flusses einem Fruchtbarkeitstanz hin. Doch die Rollen sind nicht so klar verteilt, wie die Männer es erwarten.