• Jonathans Retroflimmern: Einer flog über das Kuckucksnest
    Jonathans Retroflimmern: Einer flog über das Kuckucksnest
  • Buster Keaton: The Three Ages - Stummfilm, Schlagzeugbegleitung: Yogo Pausch
    Buster Keaton: The Three Ages - Stummfilm, Schlagzeugbegleitung: Yogo Pausch
  • Mes petites amoureuses – Meine kleinen Geliebten - Regie: Jean Eustache
    Mes petites amoureuses – Meine kleinen Geliebten - Regie: Jean Eustache
  • La maman et la putain – Die Mama und die Hure - Regie: Jean Eustache
    La maman et la putain – Die Mama und die Hure - Regie: Jean Eustache
  • Von Scham und Geld
    Von Scham und Geld
  • Wolken über Lützerath - mit Regisseurgespräch
    Wolken über Lützerath - mit Regisseurgespräch
  • Als ob die Welt tanzt - mit Filmgespräch mit Wolfgang Latteyer (Verleiher)
    Als ob die Welt tanzt - mit Filmgespräch mit Wolfgang Latteyer (Verleiher)

UFERPALAST - Kino garantiert ohne 3D

  • D 1990/91, 125 Min., DCP, FSK: ab 16, Regie: WERNER SCHROETER
Do 29.10. Fr 30.10. Sa 31.10. So 01.10. Mo 02.10. Di 03.10. Mi 04.10.
  21:00 -- -- -- -- --

Zum Tag des audiovisuellen Erbes

Buch: Elfriede Jelinek, nach dem Roman von Ingeborg Bachmann, Kamera: Elfi Mikesch,
Mit: Isabelle Huppert, Mathieu Carrière, Can Togay u.a.

Eine namenlose Schriftstellerin lebt in Wien mit dem ruhigen und sanften, aber stets präsenten Malina zusammen, dem sie keine wirklichen Gefühle entgegenbringt. Sie verliebt sich leidenschaftlich in den jungen Ungarn Ivan, der für sie das Leben selbst repräsentiert. Ivan entzieht sich ihrem emotionalen Verlangen jedoch immer mehr und beginnt schließlich eine neue Affäre. Die Schriftstellerin stürzt dadurch in eine existentielle Krise und verliert allmählich jeden Bezug zur Realität. Malina zwingt sie zur Besinnung und erweist sich als ihr Retter und zugleich als ihr Dämon. (filmportal.de)

Film ist mehr als Unterhaltung – er ist das kulturelle Gedächtnis des 20. Jahrhunderts. Als Kunstform und Zeitdokument prägt er unsere Gesellschaft. Doch dieses Erbe droht zu verschwinden, da analoge Projektoren verstummen und Filmkopien zerfallen. Die Lösung liegt in der Digitalisierung. Sie macht unser Filmerbe nicht nur zukunftsfähig, sondern auch wieder zugänglich für alle, die lernen, forschen oder sich einfach inspirieren lassen möchten.
Die Kinematheken bieten rund um den Tag des audiovisuellen Erbes (27.10.) ein filmhistorisches Verleihpaket an. Alle Digitalisierungen sind nur möglich dank des Förderprogramms Filmerbe (FFE), finanziert durch BKM, die Länder und FFA/Filmförderungsanstalt.