| Do 14.05. | Fr 15.05. | Sa 16.05. | So 17.05. | Mo 18.05. | Di 19.05. | Mi 20.05. |
| 21:00 | 19:00 | 21:00 | 20:00 | -- | -- | -- |
Großes Weltraumkino
Buch: Drew Goddard, Kamera: Greig Fraser, Musik: Daniel Pemberton
Mit: Ryan Gosling, Sandra Hüller, James Ortiz, Lionel Boyze u.a.
Dr. Ryland Grace wacht mutterseelenallein an Bord eines Raumschiffs auf, das weit entfernt von der Erde durch ein fremdes Sonnensystem saust. Nach anfänglichen Erinnerungslücken wird ihm bald der wahre Grund seiner außergewöhnlichen Mission bewusst: Er wurde losgeschickt, um seinen Heimatplaneten zu retten! Die Erde steuert nämlich auf eine neue Eiszeit zu, seit die Sonne rapide an Energie verliert.
Das Phänomen betrifft allerdings nicht nur unsere Sonne, sondern scheint im Universum regelrecht um sich zu greifen. Nur ein einziger Stern ist offenbar nicht betroffen – und genau zu diesem ist Grace nun unterwegs, um nach einer Lösung für das kosmische Problem zu suchen. Auf sich allein gestellt, zweifelt der Biologe zunehmend an der Machbarkeit dieser Menschheitsaufgabe – bis bei seiner Mission Hilfe von gänzlich unerwarteter Seite kommt.
„Der Astronaut“ ist ein visuelles Meisterstück mit nicht nur jeder Menge Emotionen, sondern kommt auch erstaunlich leichtherzig und lustig einher. Die Lage ist ernst. Doch es entfaltet sich ein hoffnungsvolles Sci-Fi-Abenteuer über die Kraft des Zusammenhalts in schweren Zeiten. Das schimmert schon während der eingestreuten Flashbacks durch, in denen enthüllt wird, wie Grace unter Anleitung der resoluten Projektleiterin Eva Stratt Teil des Projekts Hail Mary wurde – für das alle Nationen der Erde gemeinsam an einem Strang gezogen haben. Das wunderbare Herzstück bildet jedoch eine ganz besondere Beziehung, die den Film nach einem eher gemächlichen Beginn erst so richtig Fahrt aufnehmen lässt und ihn aus der Masse an Sci-Fi-Storys herausstechen lässt.
Kurzfilm:
Kunstblut

Dokumentarfilm, Deutschland 2014
Regie: Jochen Stryjski, 5'26 Min.
Kurt Pregitzer arbeitet Tag ein Tag aus im eigenen Familienbetrieb als Metzger. Er wurde sozusagen in seinen Beruf hineingeboren. Geplagt von langen Arbeitstagen und monotonen Arbeitsabläufen, hat er sich vor Jahren einen Ausgleich gesucht und gefunden. Er schlüpft nachts in die Rolle des Künstlers, malt Bilder und kreiert Skulpturen.
