| Do 09.04. | Fr 10.04. | Sa 11.04. | So 12.04. | Mo 13.04. | Di 14.04. | Mi 15.04. |
| -- | 21:30* | 18:00 | 20:00 | 20:00 | 20:00* | 20:00* |
Buch: Jim Jarmusch, Kamera: Frederick Elmes, Yorick Le Saux, Musik: Anika, Jim Jarmusch
Mit: Tom Waits, Adam Driver, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore, Luka Sabbat u.a.
In seinem in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichneten Spielfilm erzählt die US-Indie-Ikone Jim Jarmusch drei voneinander unabhängige Geschichten über Familienbesuche. Ein von einem großartigen Ensemble und meisterhaften Dialogen getragenes und von Witz und sanftem Bedauern durchzogenes Triptychon über Entfremdung und die Unfähigkeit zu echter Kommunikation.
In „Father“ besuchen die Geschwister Jeff und Emily ihren Vater in einer abgelegenen Hütte in New Jersey im waldigen Nordosten der USA. Er versucht seit dem Tod ihrer Mutter alleine über die Runden zu kommen. Obwohl alles ein bisschen heruntergekommen und die Wohnung unaufgeräumt ist, versichert er seinen Kindern, alles sei in Ordnung.
Der zweite Teil „Mother“ führt nach Dublin. Für die Schwestern Timothea und Lilith steht der alljährliche Pflichtbesuch bei der Mutter an. Die beiden Töchter sind von ihrer dominanten Mutter, einer berühmten Schriftstellerin, so sehr eingeschüchtert, dass sie den servierten Tee und die süßen Leckereien nicht wirklich genießen können.
In Paris spielt der dritte Teil, „Sister Brother“. Hier treffen sich die Zwillinge Skye und Billy, um das Appartement ihrer Eltern zu räumen, die bei einem Flugzeugunglück ums Leben kamen. Gemeinsam schauen sie sich alte Fotos an und werden sich bewusst, wie wenig sie über ihre Eltern tatsächlich gewusst haben.
Kurzfilm:
Warum wir waren was wir waren

Spielfilm, Deutschland 2011
Regie: Maike Mia Höhne, 8'55 Min.
Die Sonne scheint. Ein Treffen im Garten. Der Kuchen schmeckt. Die Fragen fallen.
