In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Fürth e.V.:
Stummfilm mit Live-Piano + Vortrag

DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM

Deutschland 1920, sw, 84 Min (+ Vortrag ca. 20 Min.), 35 mm, Regie: PAUL WEGENER
Kamera: Karl Freund, Bauten: Hans Pölzig, Kostüme: F. W. Murnau
Mit: Paul Wegener (Golem), Albrecht Steinrück, Lyda Salmonova, Ernst Deutsch

DO 4.4. FR 5.4. SA 6.4. SO 7.4. MO 8.4. DI 9.4. MI 10.4.
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Prag, im 16. Jahrhundert. Rabbi Loew liest in den Sternen, dass der jüdischen Gemeinde Unheil droht. Nach einer alten Legende kann nur noch der Golem, was auf Hebräisch Klumpen, formlose Masse heißt, helfen. Sofort macht er sich an die Arbeit und formt eine riesige Lehmfigur, der er mit magischen Kräften Leben einhaucht.

Rabbi Loew nimmt den Golem mit auf ein Fest am kaiserlichen Hof. Dort rettet der Golem das Leben des Kaisers, der aus Dankbarkeit seinen Befehl, die Juden aus der Stadt zu weisen, widerruft. Damit hat der Lehmkoloss eigentlich seinen Zweck  erfüllt, aber Löws Assistent benutzt ihn, um einen Rivalen zu bekämpfen. Der Golem entwickelt ein Eigenleben und versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Nur ein unschuldiges kleines Mädchen kann ihn stoppen.

Referentin: Dr. Verena Friedrich (1. Vorsitzende des Geschichtsvereins Fürth)

Am Piano: Alexander Friedrich

Mitglieder der Kinokooperative und des Geschichtsvereins Fürth e.V. zahlen den ermäßigten Mitgliedspreis

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