A TOUCH OF ZEN

Xia nu. HK/Taiwan 1971, 200 Min., OmU, DCP, FSK: ab 12, Regie+Buch: KING HU
Kamera: Yeh-Hsing Chou, Hui-Ying Hua, Musik: Tai-Kong Ng, Ta Chiang Wu
Mit: Chun Shih, Feng Hsu, Ying Bai, Roy Chiao u.v.a.

DO 19.10. FR 20.10. SA 21.10. SO 22.10. MO 23.10. DI 24.10. MI 25.10.
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Zu den wichtigsten Ereignissen der diesjährigen Sektion „Cannes Classics“ zählt mit Sicherheit die Aufführung von King Hus Film „A Touch of Zen“ von 1971. Er ist mit seiner unübertrefflichen Raffinesse und Spiritualität ohne Zweifel King Hus Meisterwerk und gilt als einer der einflussreichsten chinesischen Filme überhaupt.

Der Film, der 1975 im Wettbewerb von Cannes lief und mit dem Großen Technik-Preis ausgezeichnet wurde, machte den Regisseur in den 70er-Jahren beim westlichen Publikum bekannt. Der Verblüffungseffekt, den „Ein Hauch von Zen“ mit seiner Kombination von virtuosen Kampfszenen, raffinierten Täuschungsmanövern, wunderbar komponierten Bildern und buddhistischer Philosophie seinerzeit auf die atemlos gebannte Jury von Cannes ausübte, wirkt mit ungebrochener Kraft weiter. Kein Wunder, dass der Film Kultstatus erlangt hat!

China zur Zeit der Ming-Dynastie: Der junge Kalligraf und Porträtmaler Ku wird in einen Kampf gegen einen mächtigen Feind, den kaiserlichen Obereunuchen Wei, verwickelt. Er verliebt sich dabei in die flüchtige Yang, die von den Schergen des intriganten Eunuchen gejagt wird, weil ihr Vater den Kaiser Chinas vor dessen Machenschaften zu warnen versuchte. Seitdem wird die wehrhafte junge Frau von den Agenten des mächtigen Mannes gejagt und leistet gemeinsam mit weiteren kampfgeschulten Rebellen Widerstand. Beim entscheidenden Kampf können Ku, Yang und ihre Mitstreiter glücklicherweise auf die Mithilfe eines buddhistischen Mönchs zählen... (nach: cinema.arte.tv)

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